Kategorie-Archiv: News

Cheerleading Probetraining 2014

Am 6. April von 15-18 Uhr ist es soweit! Wir öffnen unsere Türen und lassen euch an unserem Training teilhaben.

Alle Cheerleading-Begeisterten ab 11 Jahre können sich an diesem Tag in unserer Halle einfinden.
Lernt die Grundlagen des Cheerleadings kennen, schaut euch an was man mit viel Fleiß und Ehrgeiz erreichen kann.

Was ihr benötigt?
Motivation, Ehrgeiz und Freude am wohl vielfältigsten Sport der Welt! Und natürlich Sportsachen 😉

Wir freuen uns auf euch!

http://www.eastcoast-cheerleader.de

Facebook-Event

GermanCheerMasters 2013

Ein spannender und erfolgreicher Tag geht zu Ende. Marta, die im Individual startete, belegte einen super 3. Platz! Sie war der beste weibliche Teilnehmer in dieser Kategorie! Hut ab!
Unsere Peewees, die das erste Mal auf einer Meisterschaftsmatte standen, belegten den 4. Platz. Sie zeigten eine super Routine und hatten sehr viel Spaß. Wir sind super stolz auf sie!
Unsere Groupstunt belegte den 3. Platz. Nach einer verpatzten Vorrunde, holten sie im Finale die meisten Punkte. Eine super Leistung!

Wir freuen uns nun sehr auf die kommende Landesmeisterschaft.

Danke an alle fleißigen Daumendrücker und an unsere mitgereisten Fans! Ihr seid spitze!

GermanCheerMasters 2013 East Coast Sweet Generation

GermanCheerMasters 2013 East Coast Sweet Generation

Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr unter: Cheerleading in Kiel oder bei Facebook

Tiertafel auch in Kiel

Am 2. April 2011 haben wir in Fried­rich­sort die erste Kie­ler „Tier­ta­fel“ eröff­net.

Dort kön­nen ab sofort Bezie­her von ALG II oder Senio­ren mit einer klei­nen Rente für ihre vier­bei­ni­gen oder zweibeinigen Beglei­ter Fut­ter und not­wen­di­ges Zube­hör erhal­ten. Ab sofort ist die „Tier­ta­fel“ jeden Frei­tag erreich­bar von 16-18 Uhr

Unsere Adresse ist

Poststr.1

24159 Kiel-Friedrichsort

Vorraussetzung

die Bedürf­tig­keit muss z.B. durch den Ren­ten­be­scheid oder den Hartz IV‐​Bescheid nach­ge­wie­sen wer­den.Ausserdem bitte einen Tierhalternachweiss mitbringen in Form von dem Impfpass oder ein Foto.

Wir unterstützen keine Neuanschaffungen (Welpen, neu gekaufte oder geschenkte Tiere). Es werden auch keine Tiere unterstützt, die nicht schon einige Zeit vor der finanziell angespannten Situation im Haushalt, in der Familie, gelebt haben.

Die „Tier­ta­fel“ finan­ziert sich aus­schließ­lich über Spen­den. So wer­den auch die Räum­lich­kei­ten (Miete, Strom und Was­ser) bezahlt.

Wie helfe ich?

Wer die Kie­ler Tier­ta­fel unter­stüt­zen möchte, kann dies mit einer Sach­spende oder einer Geld­spende tun. (Tier­ta­fel Deutsch­land e.V., Konto‐​Nr. 3772852 – Deut­sche Bank, BLZ 12070024, Ver­wen­dungs­zweck: Spende Kiel)

Wei­tere Kon­takt­mög­lich­kei­ten und Informationen

Praxisnetz ADHS Kronshagen

In Kronshagen ist ein Praxisnetz ADHS gegründet worden.
ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit Hyperaktivität.
Das sollte uns stutzig machen:
Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Also eine Störung des Aufmerksamkeitsdefizits. Gemeint ist offenbar das Gegenteil. Diejenigen, die diese Sache benannten, schienen unter eben dieser Sache zu leiden. Sonst wäre ihnen das sicherlich aufgefallen.
Nun ja, man will offenbar das Wort Krankheit vermeiden und sagt statt dessen Störung. Daß sich damit im Kompositum andere Bezüge ergeben, sehen sie nicht.
Nun aber zur Sache selbst:
Die ist zweifellos eine gute!
Initiiert wurde die Aktion, in der es vor allem um Erkennung geht, von einem Psychologen sowie der Heilpraktikerin Kirsten Hinz, deren schöne Seele sich in den harmonischen, sanften Zügen ihres Antlitzes spiegelt.
Das Ganze könnte tatsächlich Vorbildcharakter haben.

Koreaner neuer Rektor der Muthesius-Kunsthochschule

June Hyeong Park heißt er, und er ist einer von nicht weniger als 13 Professoren, die im Verlaufe der letzten zwölf Monate an dieses Intitut berufen wurden.
Es ist durchaus bemerkenswert, daß der neue Rektor nicht nur kein Deutscher ist, sondern sogar einem anderen Kulturkreis angehört.
Das zeugt von der Weltoffenheit der für diese Entscheidung Verantwortlichen.
Weltoffen und sympathisch wirkt übrigens auch der Rektor.
Wir sind auf seine Arbeit – sofern sie, und das sollte doch wohl auch sein, die Öffentlichkeit betrifft – gespannt.

Demo gegen Gesundheitsreform

Zahlreiche rzte in Schleswig-Holstein lassen heute aus Protest ihre Praxis zu. Weiterhin fuhren ungefhr 1000 Mediziner nach Berlin um gegen die geplante Gesundheitsreform zu demonstrieren. Die Kassenrztliche Vereinigung rechnet damit, dass rund dreiviertel aller Praxen geschlossen sein werden. Bereits in den vergangenen Tagen kam es zu einer Reihe von Protestaktionen.

Quelle: abendblatt.de

Ohne Moos nichts los

Immer mehr Landkreise zwingen mit sogenannten “ Ventilwchtern“ Autofahrer ihre nicht bezahlten Kfz-Steuern zu zahlen.
Wer mit seinem Auto fhrt und auf einmal keine Luft mehr in den Reifen hat, sollte sich Gedanken um seine Abgaben machen.
Die „Ventilwchter“ werden auf die Vorderrder montiert und nach hchstens 300 Metern ist die Luft raus. Das Gert wird von Behrden-Mitarbeitern erst wieder nach Zahlung der Steuern abgebaut.
Dieses System kommt bereits in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen zum Einsatz.

Quelle: BILD.de

NEU: Enthüllungsjournalismus im Kiel-Blog

Eine Welle der Verachtung brandet tosend im Abendrot.
Eine Fontäne der Verzweiflung speit zornige Parolen.
Im Krater der Gesellschaft brodelt die Wut:
Schimmliges Brot finden wa nich jut!

Max Goldt

Liebe denkende Kiel-Blog-Leser!

Vielleicht wundert Ihr Euch, daß die Kommentare in dieser Publikation seit einigen Wochen mehrheitlich aus Verbaldefäkationen bestehen.
Mit anderen Worten:
Die Verfasser mancher Kommentare sind, vorsichtig ausgedrückt, nur im weitesten Sinne alphabetisiert, kultiviert und zivilisiert.

Ach, jene Mob-Bodensatzteilchen, jene niedrigsten Exemplare der „mortadellafressenden Unterschicht“ (Titanic), jene geistig und moralisch inferioren Kreaturen, werdet Ihr jetzt sagen.

Aber Obacht, erwidere ich. Wir wollen doch den Respekt nicht vergessen, der jedem Menschen gebührt.
Bitte?
Es käme Euch nie in den Sinn, den zu vergessen?
[Oh, wie sublim: nicht in den Sinn zu vergessen!]
Ihr wollltet mit Euren Worten vielmehr Eure Frustration darüber zum Ausdruck bringen, daß der Philanthropie im Großen immer wieder Misanthropie im Kleinen entgegenstehen muß?
Dann sind wir uns einig. Ehrlich gesagt, habe ich nichts anderes von Euch erwartet.

Wahrscheinlich werdet Ihr betreffende Kommentare, jene Versuche von Verbalinjurien, die von vertretbarer, aber auch von unvertretbarer, jedenfalls ernster Kritik anderer Verfasser klar zu trennen ist, längst nicht mehr lesen, wenn es sich vermeiden läßt, und ich habe mich Euch inzwischen angeschlossen.
Trotzdem schulde ich Euch wohl eine Erklärung, wie es zu so einer Häufung zunächst niedlicher und hochinteressanter, erst auf die Dauer langweiliger Kommentare kommen konnte.

Ich schrieb halt den einen oder anderen polemischen (Polemik: zentrales Mittel der Aufklärung) Artikel über das eine Unternehmen oder den anderen Verein.
Man fühlte sich erwartbarerweise auf die Krawatte getreten.
Dankbare Lakaien betreffender Unternehemen bzw. mindere Vereinsmitglieder „kommentieren“ seither eifrig.
Mit anderen Worten: Ich habe den Köder ausgeworfen, man biß an und zappelt seither am Haken.
(Ich würde meine Intention damit nun auch jenen verraten, von denen hier die Rede ist? Das ist egal, wie sich gleich zeigen wird.)
Es sind übrigens nicht so viele Schreiber, wie es den Anschein hat, aber doch einige. Üblicherweise schreibt jemand unter Pseudonym einen lobenden Kommentar zum Kommentar, den er unter einem anderen Pseudonym geschrieben hat usw. usf.

Aber vielleicht sage ich Euch, liebe denkende Kiel-Blog-Leser, damit nichts Neues. Zumindest werdet Ihr es ungefähr gedacht haben.
Meine These von der uneingeschränkten Argumentationsresistenz des Pöbels, die seitens zweier Freunde auf Widerstand gestoßen war, galt es mit dieser Aktion zu überprüfen.
Sie hat der Überprüfung standgehalten.
(Tja, Elena und Quattro, die Bedingungen unserer Wette waren so klar wie das Ergebnis [und Q. hat es inzwischen eingestanden]: also ran an das Blog, und bitte recht ausführlich.)

Gablenzbrücke haut in den Sack

Nun ist es also soweit:
Die Gablenzbrücke haut in den Sack.
Oder wird in den Sack gehauen.
Wie lange das Ganze dort eine Baustelle bleiben wird, kann uns wohl niemand so ganz verläßlich sagen.
Einstweilen fließt da jedenfalls der Verkehr einspurig.
Und zwar nur für Busse.
Hin und wieder verliert sich auch mal ein schlaftrunkener PKW-Fahrer dorthin, obwohl er das entschieden nicht darf.
So einer wird dann vom Busfahrer zur Unterhaltung der Fahrgäste mit phantasievollen Pöbeleien bedacht.
Vieles an der KVG ist kritikwürdig, aber daß für diese hörspielreifen Wortschwälle ihres Personals kein Aufpreis verlangt wird, soll hier lobend erwähnt werden.
Nur verirren sich leider mit der Zeit immer weniger PKW-Fahrer auf der Gablenz-Brücke.
Inzwischen haben sich wohl alle an den Umweg gewöhnt.

The Kids are Allright

Das Kids-Festival war ein dreiviertelvoller Erfolg.
Mindestens.
Da war ja sogar an den schmalen Geldbeutel mancher Erziehungsverpflichteter gedacht.
Ich sage nur: kostenlose Hafenrundfahrten!
Und wenn wir das mit unseren Steuergeldern bezahlen müssen?
Na, ob das so ist, das kann ich im Moment auch nicht beantworten, aber wenn schon: Sollten die Kinder es uns nicht wert sein? Und ist ein Kinderlachen etwa nicht Lohn genug?
Wer sagt da, jetzt werde der Beitrag kraus und kitschig?
Jedenfalls: Bei dem Einfalls- und Abwechslungsreichtum, den man bei diesem Festival an den Tag legt, kann man sich – für die Zielgruppe – schon auf das nächstemal freuen.

Hackbrett Nashornschädel

Archäologen haben bei Bauarbeiten für die Kölner U-Bahn Schädelteile eines eiszeitlichen Wollnashorns entdeckt.“
So und nicht anders, also eben leider auch nicht besser, beginnt eine Meldung der Kieler Nachrichten vom 10. Mai diesen Jahres.
Da fragt man sich: Haben die Archäologen nichts Besseres zu tun, als an Bauarbeiten teilzunehmen?
War es nicht vielmehr so, daß Bauarbeiter einen seltsamen Fund machten und der auf solche Fälle vorbereitete Bauleiter die Archäologen informierte?
Weiter berichten die KN:
„Wissenschaftler der Uni Kiel bestimmten das Alter des knapp einen Meter langen und 20 kg schweren Knochens auf mehr als 37.000 Jahre, teilte der Kölner Paläozoologe Hubert Berke mit.
Das Fundstück lag in einer römischen Keramikschicht. Kerben und Einschnitte lassen darauf schließen, daß der Knochen von römischen Handwerkern als Hackbrett verwendet wurde.“
Warum denn ausgerechnet von Handwerkern?
Wie sollte sich das erschließen lassen?
Wahrscheinlich meint der Autor, es müßten Handwerker gewesen sein, weil es ja ein Hackbrett war.
Unter einem Hackbrett versteht der Verfasser nämlich ein Brett, auf dem man Gegenstände zum Beispiel mittels eines Hackmessers zerteilt. Daher die Kerben.
Daß ein Knochen sowohl aufgrund seiner Form als auch aufgrund seiner Konsistenz für derlei Operationen ungeeignet ist, hat der KN-Journalist dabei nicht bedacht.
Und er weiß eben einfach nicht, daß ein Hackbrett durchaus nicht etwas so Profanes ist wie das, was er sich darunter vorstellt, sondern ein Saiteninstrument.
Nun meint Ihr vielleicht, ich würde dem KN-Autor hier Dummheit lediglich unterstellen, und die Meldung gäbe das nicht her.
Doch, tut sie doch!
Schaut Euch nochmal genau die Wortwahl an.
Meinerseits ist das Nötige dazu gesagt.
Übrigens: Jetzt müßte an sich eine Journalistenbeschimpfung folgen.
Aber ich bin mir nicht ganz sicher, welche Worte man verwenden darf und welche dazu führen, daß man den eine oder anderen Prozeß an den Hals bekommt.
Also, wie wäre es mit: Flasche?
Das darf man wohl sagen.
Und es ist zutreffend.
Der Autor der Meldung ist eine Flasche!
So es sich allerdings um eine Autorin handelt, ist sie eine Pflaume.
Oder ist dieser Ausdruck nicht erlaubt, weil er als obszön mißverstanden werden könnte?
Dann versichere ich hiermit, daß mit diesem Ausdruck keine Obszönität intendiert ist, sondern lediglich eine Beleidigung.
Und die ist aufgrund der von mir dargelegten Sachlage berechtigt.
Und weil sie berechtigt ist, müßte sie doch auch rechtens sein.
Aber wer weiß das schon so genau?
Recht und Gerechtigkeit klaffen doch bisweilen weit auseinander.
In jedem Falle aber ist festzustellen:
Kiel-Blog ist die fünfte Gewalt in dieser unserer Stadt.
Wir decken die Versäumnisse der „Vierten Gewalt“ auf.
Und die so weit wie das Auge und weiter reichende Inkompetenz jenes Mediums, das eben in dieser Stadt die „Vierte Gewalt“ repräsentiert: der Kieler Nachrichten.

Spielhallenberfall

Gestern abend wurde eine Spielhalle in Kiel berfallen. Vermummt betraten die Tter den Laden. Dann forderten sie die Angestellte auf, die Kasse zu ffnen. Mit wenigen Euro Beute flchteten die Ruber.

Quelle: polizeipresse

Messerangriff

Bei einem Streit in einer Diskothek ist ein 22-jhriger Iraker durch Messerstiche schwer verletzt worden. Nach einer sofortigen Operation war der Geschdigte nicht ansprechbar. Mittlerweile ist er aber auer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt.

Quelle: polizeipresse

Crash auf der Kieler Frde

Zwischen einem Traditionssegler und einem Frachtschiff kam es auf der Kieler Frde zu einer Kollision.
Es entstand ein Sachschaden von unbekannter Hhe. Beide Schiffe konnten ihre Fahrt aber fortsetzen.
Die Wasserschutzpolizei ermittelt nun den Unfallhergang.

Quelle: polizeipresse

Carstensen will keinen Stillstand

Es fällt ja gar nicht auf, wenn man nicht beständig im Landeshaus zu tun hat, aber der kindische Carstensen tapert täglich in unser schönen Stadt herum und treibt hier sein Wesen.
Nichts gegen Dithmarscher, Nordfriesen oder überhaupt Menschen von der Westküste.
Und gegen Carstensen hätte ich auch nichts, wenn er sich als Fischer auf dem Blanken Hans abplagen würde oder hinterm Deich irgendeinen sinnvollen landwirtschaftlichen Beruf ausübte.
Aber als Ministerpräsident ist er nun mal eine Fehlbesetzung, weil ihm eben je sehr wenig und selten Gutes durch die Denkmurmel rauscht.
Nun hat er gerade den Kieler Nachrichten ein Interview gewährt.
Ob wir das wohl durchlesen?
Nö, wir haben Besseres zu tun. Wir überfliegen nur.
Und dann halten wir uns an die von den dem Bärtigen wohlgesonnenen KN gewählte Überschrift, welche besagt, daß Carstensen „keinen Stillstand“ wolle.
Aber was will denn ein Konservativer, wenn nicht Stillstand?
Fortschritt etwa?
Da sei Gott vor.

Volquartz benimmt sich wieder daneben

Der Berliner Jurist Rolf Bähr ist ein respektabler Bürger unseres Landes. Vor einem halben Jahr übernahm er den Vorsitz des Deutschen Segler-Verbandes.
Doch als er beim Verbandstag in Kiel über die Komplexität des Zusammenwirkens von Segelsport, Wirtschaft und Kommunalpolitik sprach, streckte sein Tischnachbarin, die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz, die mit seinen Ausführungen offenkundig geistig überfordert war, ihm die Zunge raus.
So dokumentiert in den Kieler Nachrichten vom 22. April 2006 auf Seite II des Segel-Journals.
Wie, Ihr hebt den Kram nicht auf?
Verstehe ich ja, daß Ihr diese dürftige Zeitung nicht archiviert, sondern so schnell wie möglich loswerden wollt.
Aber dann müßt Ihr mir eben glauben – oder, wenn Ihr tatsächlich meint, ich würde Euch hier Spinnkram erzählen, dann geht Ihr eben ins KN-Archiv und werdet dort verläßlich fündig.
Das dürft Ihr natürlich auch, wenn Ihr mir glaubt und nur mal sehen wollt, wie das Foto wirkt.
Entsetzlich, sage ich Euch.
Und mir ist nicht bekannt, daß die total regredierte Alte bei dem ehrenwerten schlohweißhaarigen Herrn der Segel um Verzeihung gebeten hätte.
Aber das Foto zeigt auch , daß sie einen Moment abpaßte, in dem er sie nicht ansah.
Er sieht gerade, sich und seine Gedanken sammelnd, auf den Tisch vor sich, und schwupp! schon ist die Zunge draußen.
Zur Zeit des Schnappschusses ist sie schon wieder dabei, hinter den knallrot geschminkten Lippen zu verschwinden.
Nun frage ich Euch:
Kann denn so eine Frau verantwortungsvoll handeln?
Die muß weg. So schnell wie möglich.

Jugendschutzbeauftragter wegen Kinderpornos vor Gericht

Seit heut Morgen muss sich ein ehemaliger Jugendschutzbeauftragter der Stadt Kiel vor dem Gericht wegen der Verbreitung von Kinderpornos verantworten. Der 57-Jährige soll sich kinderpornografische Dateien und Webseiten auf seinem dienstlichen Computer gespeichert und angesehen haben. Vor dem Kieler Landgericht stritt der Angeklagte die Tat ab.

Gelesen auf news.yahoo.com