Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Fotograf Kiel – Die Flash Bros erobern Kiel

Fotograf Kiel – Die Flash Bros erobern Kiel

In Kiel und Umland wimmelt es nur so von Fotografen – doch viele machen es gar nicht mehr Hauptberuflich. Wieso? Die Fotografie hat an Wert verloren und es ist schwierig sich damit noch über Wasser zu halten. Die Flash Bros sehen das anders. Phil & Michael arbeiten schon längere Zeit als Fotografen in und um Kiel. Sie überzeugen mit ihrer Qualität und ihrem einzigartigem Bild Stil, den so schnell auch keiner nach macht. Nun haben sie sich zusammen geschlossen.

Ausgebucht – Fotograf Kiel

Phil & Michael waren beide bereits vor dem Zusammenschluss und der Gründung von den Flash Bros immer gut gebucht. Von Mitte April bis Ende Septemer war es fast unmöglich noch einen Termin zu bekommen. Seit dem Zusammenschluss, ist dies noch schwieriger geworden. „Auch wenn wir es schade finden das wir so vielen potenziellen Kunden sagen müssen „Tut uns leid, wir haben keinen Termin mehr“, ist es für uns natürlich nur positiv“ – so Phil Schreyer.

Sie machen auch Videos

Gerade vor ein paar Tagen veröffentlichten die beiden ein Video, welches Sie in Dänemark gedreht haben. Es zeigt die Liebe von Phil zu seiner Freundin! Schaut es euch mal an, es lohnt sich! HIER Klicken 

Fotoshooting in Kiel – SONDERAKTION – Fotograf Kiel

Ihr kennt das – ihr wollt unbedingt ein professionelles Fotoshooting machen – habt jedoch Angst,
dass ihr dann doch nicht so zufrieden seid.

Wir machen schluss damit! Das Fotoshooting in Kiel ist vorerst KOSTENLOS!
Ihr zahlt NUR wenn euch die Fotos auch gefallen!

Ein Liebespaar schaut hält sich in den Armen mit den köpfen aneinander.

Sonderaktion Fotoshooting in Kiel

Fotoshooting Kiel Sonderaktion. Fotograf Kiel

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Um mehr über das Fotoshooting in Kiel  zu erfahren einfach HIER, oder HIER klicken. Die Kieler Fotografen Michael Fertig und Phil Schreyer – Fotograf Kiel bieten dieses Angebot nur noch bis ende Oktober an!

Was kostet der Spaß?

Erstmal muss gesagt werden: Dies ist aktuell das GÜNSTIGSTE ANGEBOT für ein FOTOSHOOTING in KIEL!

„Aber der Laden an der Ecke bietet mir ein Shooting für 39€?!“
Ja – das stimmt. Aber dort ist nur ein Foto enthalten. Hier eine Tabelle zum Verständnis.

 

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Lieben Dank fürs lesen!

http://www.hochzeitsfotografkiel.com/

 

Reisepass

Last Minute: Expressreisepass in Kiel beantragen

Last Minute Reisepass oder Expresspass

Wer eine längere Auslandsreise plant, die nicht innerhalt der Europäischen Union von statten geht, braucht einen Reisepass. Normalerweise dauert es drei bis vier Wochen, bis man einen Reisepass beantragt hat und erhält. Falls man jedoch nicht rechtzeitig daran gedacht hat, einen Reisepass zu beantragen, sei es, weil man sehr spontan verreist oder einen geschäftlichen Auslandstermin hat, kann man auch einen Expresspass beantragen. Laut dem Dresdner Reisezentrum, Mitglied der Lufthansa City Center, kann das zwischen drei bis fünf Tage dauern. Es gibt sogar die Option, für ganz Eilige und wenn es sehr dringend ist, den Expresspass innerhalb von zwei Tagen zu bekommen. Wenn man bis spätestens 12.00 Uhr mittags bei der Bundesdruckerei GmbH Berlin die Bestellung dafür abgegeben hat, ist dies ohne Weiteres möglich.

Ein Expresspass ist im Prinzip identisch mit einem normalen Reisepass, er ist bloß eben eher erhältlich, die Beantragung geht schneller. Man benötigt folgende Papiere:
– Lebensalter oder abgelaufener Reisepass (Gleiches gilt für den Kinderreisepass bzw. Kinderausweis)
– Ein aktuelles Passfoto, dabei ist es wichtig, dass es sich um ein biometrisches Lichtbild handelt
– Personalausweis zur Identifikation
– Dokument mit aktueller Namensführung, das heißt eine Geburts-, Heirats- oder Eheurkunde, gegebenenfalls das Familienbuch, Erklärung über die Namensführung und so weiter
Es kann sein, dass die Passbehörde kontrolliert, ob Sie über ein Flugticket für einen spontan anzutretenden Urlaub verfügen.

Tipps für die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein Kiel:

Es gilt Folgendes zu berücksichtigen: Sie benötigen zur Beantragung des Expresspasses Ihre derzeitige Personenstandsurkunde, zum Beispiel Geburtsurkunde, Bescheinigung über Namensänderung, Eheurkunde oder Einbürgerungsurkunde.

Beantragung des Express – Kinderreisepasses

Es ist erforderlich, dass man einen Beweis vorzeigt, dass das Kind ein deutscher Staatsangehöriger oder eine deutsche Staatsangehörige ist und zwar in Bezug auf die Erstbeantragung des Express – Kinderreisepasses.
Bei ehelich geborenen Kindern deutscher Eltern ist dies durch die Geburtsurkunde des Kindes und die Heiratsurkunde der Erziehungsberechtigten. Kam die deutsche Staatsangehörigkeit anders zustande, bitte entsprechend nachweisen.
Bei Fragen kontaktieren Sie die Telefonnummer 0431/901-909.

Das Passfoto sollte biometrisch sein. Falls nur ein Elternteil Zeit für die Beantragung hat, muss vom anderen eine Vollmacht und Ausweiskopie vorhanden sein. Eine formlose Vollmacht genügt. Darin muss stehen, wer (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift) die Vollmacht für wen (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift) geschrieben hat. Auch muss vorkommen, wer (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift) beim Amt auftritt, um den Expresspass zu erhalten. Der Bevollmächtigte hat einen Originalausweis vorzuweisen. Von dem der bevollmächtigt, ist eine Kopie völlig ausreichend. Diese kann notfalls auch gefaxt werden. Alle nötigen Papiere sollten im besten Fall bei Beantragung an Ort und Stelle bereitgehalten werden.

Wie viel kostet ein Expresspass im Allgemeinen?

Ein Expresspass kostet 32,00 € plus die jeweilige Gebühr.

Hinweise für Kiel:

Expresspass mit 24 Seiten:
Bis zum 24. Lebensjahr: 69,50 Euro
über 24 Jahre: 91,00 Euro

Expresspass mit 48 Seiten:
Bis zum 24. Lebensjahr: 99,00 Euro
über 24 Jahre: 113,00 Euro

Gut zu wissen: Wichtige Informationen über Einreiseformalitäten fremder Länder sind auf der Homepage des Auswärtigen Amtes abrufbar.
Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Passbehörde.

Tipps für Kiel:

Für die Beantragung des Expresspasses kann man sich an die Bürger- und Ordnungsämter wenden.

• Rathaus
• Saarbrückenstraße oder
• Stadtteilbürgerämter

Telekom Campus Cooking_Stefan Wiertz und Elisabeth Opel_(c)_Guido Schroeder

Telecom Campus Cooking holt Street Food-Trend an die Uni Kiel

Telekom Campus Cooking_Falafel-Döner mit Zitronen-Thymian-Humus (c) Guido Schroeder

Street Food-Märkte sind bekannt aus Asien, Südamerika oder den Metropolen New York und Kapstadt. Telekom Campus Cooking holt den kulinarischen Trend in diesem Sommer an deutsche Hochschulen. Vom 1. bis 4. Juni serviert Starkoch Stefan Wiertz in Kiel in der Mensa I des Studentenwerks Schleswig-Holsteins Spezialitäten aus aller Welt für den studentischen Geldbeutel.

„Gutes Essen soll erschwinglich sein!“, sagt Stefan Wiertz.

Bock auf ´ne Tüte? – Über die Mensatheke gehen in diesem Semester u.a. Pulled Pork mit Coleslaw, schon jetzt ein Klassiker der Street Food-Küche, oder gegrillte Hähnchenbrust auf Asia-Sprossensalat mit Wasabi-Nüssen. Der selbst gemachte Eistee sorgt für den nötigen Frischekick an heißen Unitagen.

Auch die Tarifangebote der Deutschen Telekom sind erfrischend günstig. Zu der Mobilfunk Allnet-Flat „Magenta Mobil Friends S“ für nur 39,95 Euro im Monat inklusive Smartphone ab 1 Euro können Studierende Spotify Premium oder doppeltes Datenvolumen als kostenlose Zusatzoption wählen. Für die WG oder die eigene Studentenbude ist der Festnetztarif „Magenta Zuhause Friends S“ für monatliche 24,95 Euro die perfekte Wahl, junge Leute sparen in den ersten zwei Jahren 5 Euro im Monat.

Hier macht Telekom Campus Cooking im Sommersemester 2015 Halt:

01.-04. Juni              Uni Kiel, Mensa I am Westring

01.-04. Juni              FH Flensburg, Mensa und Cafeteria

08.-11. Juni              Uni Paderborn, Mensa Academica

08.-11. Juni              PH Ludwigsburg, Menseria

15.-18. Juni              Uni Mainz, Zentralmensa

15.-18. Juni              HS Neubrandenburg, Mensa

22.-25. Juni              Uni Bamberg, Mensa Feldkirchenstraße

22.-25. Juni              Sporthochschule Köln, Mensa

Telekom Campus Cooking_Pulled Pork (c) Guido SchroederTelekom Campus Cooking_Orangen-Limetten-Tee m. frischer Minze_(c) Guido Schroeder

Gut für die Region -East Coast Cheerleader

webseite fürBitte gebt uns 5 Sterne, die East Coast Cheerleader nehmen an dem Förde Sparkasse Fotowettbewerb #GutfürdieRegion teil. 

Link: https://apps.facebook.com/gutfuerdieregion_skf?v=app_155821664611935&app_data=20

Wenn Ihr unser Team unterstützen möchtet, dann votet für uns.

Wir möchten ein großen Teil des Gewinns für unsere jüngsten Cheerleader investieren, damit auch diese bei ihren nächsten Auftritten und Meisterschaften in einheitlichen Uniformen strahlen können.

Votet bitte was das Zeug hält um uns ganz nach vorn zu bringen.

Wir bedanken uns jetzt schon für Euer Engagement,
Eure East Coast Cheerleader

Cheerleading Probetraining 2014

Am 6. April von 15-18 Uhr ist es soweit! Wir öffnen unsere Türen und lassen euch an unserem Training teilhaben.

Alle Cheerleading-Begeisterten ab 11 Jahre können sich an diesem Tag in unserer Halle einfinden.
Lernt die Grundlagen des Cheerleadings kennen, schaut euch an was man mit viel Fleiß und Ehrgeiz erreichen kann.

Was ihr benötigt?
Motivation, Ehrgeiz und Freude am wohl vielfältigsten Sport der Welt! Und natürlich Sportsachen 😉

Wir freuen uns auf euch!

http://www.eastcoast-cheerleader.de

Facebook-Event

Endlich wieder gut schlafen

Spätestens seit ich meine alte Federkernmatratze gegen ein Tempur-Matratze ausgetauscht habe, weiss ich wie wichtig es ist gut zu schlafen. Ja ich weiss, das ist jetzt nicht bahnbrechend Neues, aber ich mir mal Gedanken zu dem Thema gemacht. Was muss alles gegeben sein, damit ich morgens gut erholt aufwache.

Die richtige Matratze

Das ist wohl der wichtigste Faktor, denn wenn meine Matratze unter meinem Gewicht zu sehr nachgibt, habe ich morgens Rückenschmerze… und miese Laune. Dieses Problem habe ich wie gesagt gelöst, indem ich ganz tief in den Geldbeutel gegrifffen habe und mir eine Luxus-Matratze gegönnt habe. Auf der anderen Seite schlafe ich auch jeden Tag auf dieser Matratze, von daher lohnt sich die Investition.

Die richtigen Bettlaken

Bildquelle magita.deEin oft unterschätzter Wohlfühlfaktor beim Schlafen ist die Bettwäsche. Wenn die kratzig ist oder nicht besonders toll aussieht (ja das Auge schläft mit), ist mein Schlaferlebnis auch nicht das tollste. Vermutlich tue ich mich dann auch schwerer beim Einschlafen. Bei der richtigen Bettwäsche sollte man also auch nicht unbedingt sparen. Ich habe meine hier gekauft. Mir war z.B. sehr wichtig,

dass die Bettwäsche bunt ist, da mein Schlafzimmer dadurch farblich bisschen aufgepeppt wird. Und gerade in den grauen Wintermonaten ist ein bisschen Gemütlichkeit nicht verkehrt.

Vor dem Schlafengehen Bildschirme aus

Neben der Matratze und der Bettwäsche kommen natürlich auch Faktoren ins Spiel, die indirekt etwas mit dem Schlafen zu tun haben. Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass wenn ich direkt vorm Schlafengehen noch fernsehe oder am Laptop sitze, mein Schlaf nicht unbedingt besser wird.

Deshalb habe ich mir angewöhnt, so ne Stunde vorm Einschlafen jedes Display auszuschalten und noch ein Buch zu lesen oder bisschen Radio zu hören. Ich schlafe so viel schneller ein, insbesondere wenn das Buch nicht besonders spannend ist.

Vorsicht mit Sport am Abend

Fussball1Ein letzter Punkt der bei mir oft unruhige Nächte verursacht ist, wenn ich am Abend noch Sport mache. Meine Erfahrung: nach 20Uhr am besten keinen Sport mehr machen, insbesondere Sportar
ten wie Hallenfußball, wo man richtig Gas gibt. Ausdauersport geht noch, das wird der Organismus nicht so strapaziert. Bei abendlichen Fußballspielen war ich meistens so überdreht, dass ich erst Stunden nach Mittternacht pennen konnte. Also habe ich mir das abgewöhnt. 

Nicht zu spät essen

Auch wenn ich eigentlich gut mit vollem Magen schlafe, ist spätes Essen auch nicht unbedingt zu empfehlen. Nach 20 Uhr sollte man nicht groß essen, damit das Essen gut verdaut werden kann. Aber das ist bei jedem anders.

 

Kieler Tatort – Borowski und der brennende Mann

Der Kieler Kriminalrat Roland Schladitz kehrt nach langer Zeit an den Ort zurück, in dem er seine Kindheit verbrachte. Doch beim Lucia-Fest-Umzug an einer Schule in Schleswig steht plötzlich ein Mann lichterloh in Flammen. Alles deutet darauf hin, dass der Mann getötet wurde und der Mörder im direkten Umfeld des Toten zu finden ist. Doch dann entdecken Kommissar Klaus Borowski und seine Kollegin Sarah Brandt ein Geheimnis, das 50 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Darin spielt offenbar auch Kriminalrat Schladitz eine wichtige Rolle; er hat den Toten gekannt. Was hat Schladitz zu verbergen und welche Rolle spielt der geheimnisvolle dänische Investor Kviesgaart in dem ganzen Fall? Bei ihren Ermittlungen bekommen die Kieler Kommissare Amtshilfe von der hochmotivieren Flensburger Kommissarin Einigsen, die voller Elan in ihrem ersten Mordfall ermittelt …

Quelle: http://tatort-fans.de/category/stadt-archiv/tatort-kiel/

Telekom Campus Cooking in Kiel

Kulinarische Köstlichkeiten zur Kieler Woche an der Förde! Pünktlich zum größten Segelereignis der Welt macht die Telekom Campus Cooking Tour Halt in der größten Mensa des Studentenwerks Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit dem Mensa-Küchenteam um Chefkoch Gerhard Schackmann wird Star-Koch Stefan Wiertz vom 18. bis 22. Juni originelle Kochideen auf die Studententeller der Mensa I am Westring zaubern. Die Herausforderung für den Star-Koch ist groß, denn gekocht werden keine kleinen Portionen wie im Sternerestaurant, sondern raffinierte Köstlichkeiten für eine Vielzahl von Studenten. Unter dem Motto „Alles aus einem Topf“ wird demonstriert, wie mit nur wenigen Küchenutensilien schmackhafte Gerichte zubereitet werden können. „Asia Hot Pot“, „Lasagne-Blätter gefüllt mit Thunfisch-Bolognese“ oder für die studentischen Vegetarier „Frühlingsknödel im Sesammöhrensud mit frischen Kräutern“ – eine Woche lang gibt es mit Telekom Campus Cooking wieder kreative Gerichtskompositionen zum Studentenpreis. Gut gestärkt und erholt kann es anschließend mit dem Denksport weitergehen.

Telekom Campus Cooking

in der Mensa I am Westring

18. – 22. Juni

Krumme Beine & schiefe Schuhe – normal auf unseren Schulhöfen

Als ich am Donnerstag zufällig zur Schulschlusszeit in Schönberg unterwegs war und auf eine Freundin gewartet habe, kamen mir etliche Schulkinder entgegen. Mir ist beim Anblick der Beine bewusst geworden, wieviele Eltern sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, wie ihre Kinder gehen,- bei 50% der Schüler erkennt man ganz leicht am Gang und an den Schuhen, dass die Füße nicht in Ordnung sind und es darum später zu ernsthaften Folgebeschwerden kommen wird.

Einen ganz natürlichen Gang und ein normales Abrollverhalten zeigen nur 30% der Kinder. Weitere 30% zeigen einen Innengang (führt zu Knie und Hüftbeschwerden) und 40% der Kids haben einen Außengang (führt zu schiefen Großzehen und oft zu Bein- und Kniebeschwerden).

In einer Aktion im Sommer 2009 in Schönbergs Einkaufsstraße wurden ganz viele Eltern die zusammen mit ihren Kids unterwegs waren, auf die Fußschwächen ihrer Kinder angesprochen. Es wurden sogar Untersuchungsgutscheine verteilt. Nur 5% der Eltern haben dieses Angebot gerne angenommen, andere wollten sich kümmern,- haben sie aber nicht, sonst würden die Kinder ordentlich laufen können.

Die Seite www.kinderbeine.de ist in unserer Region inzwischen sehr bekannt. Eltern, die sich diese Seiten anschauen, wissen ganz genau, wie man den Fußverfall von vorn herein vermeiden kann und vor allem, wie man Senkfüße, Knickfüße, unnatürliche Gangbilder etc. direkt und ganz einfach erkennen und therapieren kann.

Auf diesen Seiten wird in kürze auch eine Einlagenseite online gestellt, auf welcher man erkennen kann, welche Arten von Einlagen nutzen und welche sogar schaden. Kaum jemand weiß, dass das Rezept für „Maßeinlagen“ nicht bedeutet, dass die Einlagen wirklich individuell für den Patienten angefertigt werden. Tatsächlich stammen die meisten Einlagen aus einer industriellen Massenproduktion!

Kindereinlagen aus Weichschaum sind zum Beispiel für Knickfüße oft sehr gefährlich und beeinträchtigen das Gangbild in keinster Weise. Dennoch sind ausgerechnet solche Einlagen der Renner in der Verschreibungshitparade!
Sie fragen sich nun warum das so ist, oder ob das überhaupt so richtig ist. Die Antwort: Das hat wirtschaftliche Gründe und den Nachweis zeige ich Ihnen gerne in meiner Praxis am Schönberger Strand. Sie können gerne die Füße und Einlagen Ihres Kindes kostenlos testen lassen!
Heute (am Samstag) ist wieder eine offene Elternsprechstunde!

Nun ist die Katze aus dem Sack!
Anfangs wird sich der eine oder andere gefragt haben, wieso sich jemand die Beine und den Gang der Kinder anschaut. Das ist eine Berufskrankheit von mir….

Infos finden Sie auch im Schaufenster der Praxis am Schönberger Strand – schauen Sie einfach mal rein. Es lohnt sich!

24-jähriger erhält Aufenthaltsverbot für diesjährige Kieler Woche

Für einen jungen Mann aus Neumünster ist die diesjährige Kieler Woche, bereits zum jetzigen Zeitpunkt beendet. Nachdem er in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Wochenende gleich zweimal der Polizei aufgefallen war, erwartet den Mann jetzt ein Aufenthaltsverbot für die Kieler Woche.

Nachdem der Mann am späten Abend am Samstag als Randalierer in einer Lokalität am Wall auffällig wurde, nahmen ihn die Einsatzkräfte noch in derselben Nacht nach einem erfolgten Überfall fest. Gegen 3.30 Uhr befanden sich zwei jungendliche Kieler-Woche-Besucher  im Bereich Germaniahafen am Ostufer, als sich eine Gruppe von fünf Personen zu ihnen gesellte und sie nach der aktuellen Uhrzeit fragte. Die Unbekannten forderten dann die Herausgabe ihrer Handys und drohten, die jungen Leute zu verprügeln und ins Wasser zu schubsen. Der 17-Jährige erhielt zusätzlich einen Schlag ins Gesicht. Nachdem die Beiden ihre Mobiltelefone und zusätzliches Handyzubehör und einen kleinen Bargeldbetrag übergeben hatten, flüchteten die Fünf in Richtung Halle 400.

Kieler Rundschau/Neuer Kiel Blog

Moin.

Seit ehrlich: wer hat nicht die Schnauze voll von diesem Blog, der fast nur von einer Person dominiert wird? Wahrscheinlich müßte ich dem Dominator sogar dankbar sein, denn letztendlich war er der Anstoß dieses Projekt auf den Weg zu bringen.

Langer Rede kurzer Sinn: Unter http://kieler-rundschau.blogspot.com/ könnt Ihr Euch unbegrenzt auslassen.
Es gibt nur 1 !! Einschränkung:

KEIN Nazimüll!!

Ach ja, und TOTBLOGGER sind ebensowenig erwünscht!!!! (Und werden, unter welchen Pseudonymen agierend auch immer, gnadenlos entsorgt)

Ansonsten: Immer raus mit allem!

Kein Spam, keine nervige Werbung etc!!!

Versucht es doch einfach mal!

Mehr als nichts kann nicht passieren.

Und wenn Ihr Bock habt schaut doch auch mal unter: http://www.kieler-rundschau.de/ rein .

Text gibt da nicht viel, aber ständig neue Bilder aus allen Zeiten dieser Stadt.

Kommt ausse Puschen, so tot kann diese Stadt doch nicht sein!!!

Fragen??? FRAGT!!!!!

Invasion der Untoten in der Villa Fernsicht

Am 17.11. kommt es in der Villa Fernsicht um 14.00 Uhr zu einer Invasion der Untoten.
Und als ob das nicht seltsam genug wäre, kommt es um 20.00 Uhr erneut zur Invasion der Untoten. Jedenfalls entnehme ich das dem in solchen Dingen normalerweise verläßlichen Anzeigenblättchen Kielerleben.
Nun werdet Ihr fragen: Warum sollte denn der Bund der Vertriebenen gleich zweimal an einem Tag in die Villa Fernsicht einziehen?

Das ist ein Mißverständnis. Es ist vielmehr eine professionelle Grusel-Show, die in der Villa Fernsicht angeboten wird. Ganz einfach eine Unterhaltungsveranstaltung.
Aber schon recht heftig. Check this out:

http://www.boo-crew.de/index.php5?kat=boocrew

Ob es da irgendeine Altersbeschränkung gibt, konnte ich nicht eruieren.

Ohweh! Chris Norman!

Am 13.11 um 20.00 Uhr werden sich gewisse Leute im Schloß einfinden.
Was aber sind das für Menschen, die tatsächlich Chris Norman sehen und hören wollen?
Einen Mann mit Reibeisenstimme (so sagt man doch immer in solchen Fällen, warum auch nicht), der einst der Bubblegum-Band Smokie vorstand und der, wenn nicht alles täuscht, annähernd talentfrei ist.
Also, wie gefragt, was sind das für Menschen?
Fast möcht ich´s gar nicht wissen.

Kieler PolzeiSportSchau

Was sich so nennt, findet am Samstag, 10.11., in der Ostseehalle statt.
Und wieder werden sich Männer auf Motorrädern türmen und dergleichen.
Some things will never change, oder wenigstens scheint es so.
Datum und Uhrzeit sind so gewählt, daß möglichst viele Eltern mit ihren Kindern kommen können.

Oh Mama, that´s the life for me.
When I´m grown that´s what I wanna be.

(Rady Newman, Jolly Coppers on Parade)

Fast zu schweigen vom fatalen Kohlendioxidausstoß. Fahrt lieber mit dem Fahrrad ins Kino (na gut, nicht hinein: zum Kino) und seht Euch „Eine unbequeme Wahrheit“ an, wenn auch Al Gore mit diesem Artikel, abgesehen vom letzten Absatz, ganz und gar nicht einverstanden wäre.

Am 6.11. um 20.15 gilt es gegen …

… den HSV Hamburg.
Hier kann der THW zeigen, daß er auch in dieser Saison wieder die Nummer 1 in Deutschalnd ist.
Mehr noch: Der THW ist immer noch die Nummer 1 in Europa.
Es dürfte Einigkeit darüber herrschen in dieser unserer Stadt, daß eben diese Stadt die beste Handball-Mannschaft der Welt beherbergt.
Und wenn wir uns erstmal so richtig in Siegeslaune gejubelt und getrunken haben, dann stört es uns auch nicht, daß Handball ja in den meisten Ländern der Welt kaum zur Kenntnis genommen wird.
Wirklich, diese Wahrheit trinken wir locker weg, und es soll auch in diesem Blog nie wieder auf Irrelevanz des Handballs und die diesem Sport innewohnende Provinzialität hingewiesen wrden.
Versprochen!

Menschen mit harten Fingerkuppen …

… kann man am 4.11. ab 19.00 Uhr im Schloß bewundern. Denn dann zeigt dort das Kieler Mandolinenorchester, was es kann. Erfreulich, daß es so etwas gibt, denn dieses Saiteninstrument ist ja ansonsten schon fast in Vergessenheit geraten.
Und als Orchesterinstrument hat es noch nie große Erfolge gefeiert.
Man wird sich also auf bislang kaum Gehörtes einrichten dürfen.

Azubi-Party im Tamen-T

Und zwar am 3.11. ab 21.00 Uhr.
Warum das erwähnenswert ist?
Ich bin lange nicht auf derlei gestoßen. Allenthalben setzt es Studenten-, Ü-30-, Abschluß- und was weiß ich noch für Partys, aber die Azubis lassen sich als gemeinschaftlich Feiernde eher selten blicken.
Ist ja auch kein Wunder, wenn man nun sogar anstrebt, daß über die Hälfte eines Jahrgangs studiert. Da fühlen sich die Azubis ja gleich als Loser und bleiben in ihren Löchern.
Glücklicherweise ist das in diesem Fall nicht so.

Sicko im Traum-Kino

Dieser Tage läuft der neue Agitprop-Film von Michael Moore im Traum-Kino.
Von dem Mann also, der es mit Fahrenheit 9/11 nicht geschafft hat, Bush aus dem Weißen Haus zu treiben.
Meiner Einschätzung nach ist da schärfste Kritik wie die Moores kontraproduktiv. Denn ab einer gewissen Schärfe wird Kritik am Präsidenten als Kritik an den USA wahrgenommen, gleichviel wie spezifisch ihr Inhalt ist. Es fühlten sich also vielleicht manche Amerikaner durch den Film angegriffen und deshalb dazu genötigt, Bush zu wählen.

Der neue Film von Moore nun also klärt polemisch über das us-amerkanische Gesundheitssystem auf:
Gesundheit ist eben eine Frage des Geldbeutels, Überleben manchmal auch.
Und Kuba erscheint im Vergleich zu den USA als das Paradies.

Caipiparty im Havanna

Wer sich für den Wildwechsel zur Tageswende im Luna Club in Stimmung bringen will, der kann ja heute ab 20.00 Uhr das Havanna aufsuchen. Da ist nämlich Caipiparty.
Viel ist dagegen nicht einzuwenden, allerdings doch ganz entschieden dies: Es glauben ja doch sehr viele Menschen, Caipirinhas stammten aus Mexiko. Jetzt werden auch noch manche glauben, sie hätten im Reiche der Castros ihren Ursprung.
Aber sie sind nun mal eine brasilianische Kreation.
Und man sieht dem Worte doch auch an, daß es portugiesisch, nicht spanisch, ist.

Boris Geißler längst nicht so schlau wie Heiner

Das kann man wohl sagen.
Sehen wir uns doch einfach mal an, was der Mann in einem Kommentar der Kieler Nachrichten vom 1.11. schrieb:

„Im Tiefbauamt wird gelächelt: Von allen Ämtern im Dezernat für Umwelt und Stadtentwicklung hat man die Kienbaum-Vorschläge am glattesten überstanden.“

Und wenn ein Tiefbauamt glatt ist, dann freui man sich? Muß einem ja gesagt werden.
Weiter im Text:

„Der Vorschlag, Planung und Bau von Hafen- und Uferanlagen vermehrt aus städtischer Hand zu geben – abgebügelt. Das Ansinnen, Verkehrs(entwicklungs)-Planung an die Stadtplanung abzugeben – gestoppt. Wie das? Ganz einfach: Die Verwaltung kann, wenn sie darf. Das Tiefbauamt hatte einen Alternativvorschlag zu Kienbaum für den eigenen Bereich vorgelegt, zum Teil identisch mit Kienbaums Vorschlägen, aber ohne die wildesten Auswüchse. Stärker geht´s dem Stadtplanungsamt an den Kragen …“

Soso, dem Tiefbauamt geht es also auch an den Kragen, nur eben nicht so stark. Es muß mit besagter Glätte zusammenhängen. Daher ist der Kragen des Tiefbauamtes schwerer zu fassen.

Was sagt Klaus Kramer denn nun schon wieder?

Klaus Kramer, der notorische Kommentator der Kieler Nachrichten, hat wieder zugeschlagen. Und zwar auf Seite 2 der gestern erschienen Ausgabe. Wir zitieren:

„Der Endlos-Streit der Großen Koalition über das Betreuungsgeld ist ein Paradebeispiel für politische Trickserei auf Kosten der Bürger. Nach monatelangem Drängen der CSU hat Familienministerin von der Leyen nachgegeben und auch denjenigen Eltern, die ihr Kleinkind zuhause erziehen, eine monatliche Zahlung zugesichert.
Allerdings mit dem wichtigen Hinweis, dass die Voraussetzungen für diese Zahlungen in einem weiteren Gesetz zu regeln sind. Dieses Gesetz soll allerdings nicht mehr in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden. Der nächste Bundestag ist aber nicht an Vorgaben gebunden, die vom vorherigen nicht in Gesetzesform gegossen wurden. Das wiederum bedeutet: Das Versprechen von der Leyens ist wertlos, das Betreuungsgeld genauso unsicher wie zuvor.“

Na, das hat doch mal ausnahmsweise Hand und Fuß. Einer der wengen lichten Momente Kramers.
Wenn auch kein einziger Satz in zitiertem Kommentar von einem Geistesmenschen stammen könnte.

Frühstück ohne Kieler Nachrichten ist wie Krimi ohne Kommissar

Wer sagt denn sowas?
Ich doch nicht!
Nein, das ist ein Slogan, mit dem die KN neuerdings auf Plakaten für sich werben.
Und auch dies ist mal wieder ein Beispiel dafür, daß man in Kiel glaubt, das Geld für die Dienste einer Werbeagentur sparen zu können.
Denn stellen wir uns doch mal folgende Fragen:
Welche ist die berühmteste Serie der Krimiliteratur?
Richtig, Arthur Conan Doyles Erzählungen und Romane, in deren Mittelpunkt Sherlock Holmes steht.
Und wie heißt die beste Fernsehkrimi-Serie aller Zeiten?
Natürlich „Magnum“.
Und was haben die genannten Werkfolgen gemein?
Sie kommen reichlich oft ohne Kommissar oder ähnliches aus.
Was also vermittelt uns dieser Webeslogan?
Daß wir beim Frühstück (und sonst natürlich auch) auf die KN verzichten können.
Die Kieler Nachrichten betreiben Anti-Werbung, und das ist mal etwas, worüber wir uns im Zusammenhang mit dieser Zeitung freuen können.

Elmschenhagenerinnen-Witz revisited

Folgenden Elmschenhagenerinnen-Witz habe ich zwar hier schon erklärt, aber eben noch nicht vollständig:

http://kiel-blog.de/26.09.2007/gleich-der-zweite-elmschenhagenerinnen-witz/

Es kommt nämlich noch was dazu, das aus genannter Erklärung folgt:
Der Hörer/Leser des Witzes hat bislang gedacht, der Witz sei ihm zu blöd, nach der unerwarteteten Erklärung nun aber weiß er, daß er ihm zu hoch war.

Und er zeigt Größe, wenn er arüber lachen kann.

Halloween in Kiel

Das war ja mal wieder nichts! Diese schöne amerikanische Tradition hat in Kiel und im Rest der Republik immer noch nicht Fuß gefaßt.
Jetzt kommt der Chor der kritischen mündigen Bürger und singt:

„Man muß auch nicht alles aus den USA übernehmen.“

So, nun zieht er vorüber, der Chor.
Besser für ihn.
Was ich sagen wollte:
Als nun also Kinder in Kiel von Haus zu Haus gingen und „Süßes, sonst gibts Saures“ riefen, bekamen sie oft ein erstauntes „Wie bitte?“ zu hören. Die Älteren können damit eben noch nichts anfangen.
Vielleicht haben die noch nicht einmal den Klassiker von John Carpenter gesehen.
Aber vielleicht wird es ja noch langsam was mit dem vorchristlichen Halloween-Fest in unserer Gegend.
Eine bessere kompensatorische Übersetzung von „trick or treat“ als „Süßes, sonst gibts Saures“ fällt jedenfalls auch mir nicht ein.

Hoffnung bestimmt das Leben

In diesem Fall keimt die gaaaaaaaanz leise Hoffnung auf, daß dort: http://www.kieler-rundschau.de/, ein Blog entsteht der ohne Morschheuser, und/oder!!!! sein äusserst billiges PSEUDO!nym: „Artist formerly“ entsteht!!! (Jaja, ich weiß:, endloses, und letztendlich belangloses Geschwaffel des Genannten folgt……………………………………………….!)(pers. Anm.: Was und wo hat eine derartige Gestalt etwas mit einem „Künstler“ zu tun???)
Im Ernst: Wen interessiert`s????
Nichtsdestotrotz: In der Hoffnung daß sich die oben genannte Page „entwickelt“ und der Webmaster darauf achtet, daß es keine Plattform zur Selbstdarstellung a la Morschheuser wird: Reingucken, Feedback geben und dran arbeiten!!!!!!!!!!!!!!

Der Himmel stürzt ein

So heißt der Film, der am 29.9. um 17.30 Uhr im Kommunalen Kino zu sehen sein wird.
Es ist ein norwegischer Film, der als Tragikomödie über Freaks angekündigt wird.
Aber sind skandinavische Filme nicht fast immer tragikomische Filme über Freaks – heiter-ernst-besinnliche Filme über komische Käuze?
Oder kommt uns das nur so vor, weil eben nur solche Filme aus Skandinavien in Deutschland einen Verleih finden?
So wie man aus Frankreich ja immer nur die Dialogfilme importiert und das vielleicht wirklich Interassente links liegen läßt.
Zeigen sich in der Verleih-Politik Vorurteile gegenüber anderen Völkern?
Müssen die Skandinavier immer nordisch-schwermütig sein, diese ihre Schwermut aber leichtnehmen, weil das Klima es nach Ansicht der Deutschen so will?

„Das sind so Fragen.“

Robert Gernhardt in einem anderen Zusammenhang.
Der Film mag ja dennoch nicht ganz übel sein, aber wer Death Proof noch nicht gesehen hat und nur 5 € übrig hat, der entscheide sich bitte für Tarantino.