Das Grauen hat einen Namen: Klaus Kramer

Dieser Klaus Kramer schreibt für die Kieler Nachrichten, oder besser: Er versucht es.
Zum Beispiel am 23. Mai in einem Kommentar zum Thema Arbeitsmarkt.
Die Überschrift seines Artikels lautet:
„Kein Grund zur Euphorie“
Zur Euphorie aber gibt es nie Grund.
Und so beginnnt der Kommentar:

„Was sich in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 andeutete, bestätigt sich nun: In Deutschland entstehen unter dem Strich zusätzliche Arbeitsplätze.“
Kramer meint: Es werden mehr Arbeitsplätze geschaffen als vernichtet. „Unter dem Strich zusätzlich“ ist grober Unfug.
Weiter im Text:

„Das Erfreulichste an dieser Nachricht ist, daß neben der Zeitarbeit mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgebaut wird.
Dabei handelt es sich keineswegs um ein unergründliches `Job-Wunder`.“

Ach Kramer, ein Wunder ist doch immer unergründlich. Ja, jetzt, da ich es sage, merken Sie es auch?
Es ist wirklich furchtbar mit Ihnen.