Archiv für den Monat: März 2007

Französische Nacht im Casino

Im Casino, Holstenbrücke 30, wird der Samstagabend (und zwar der 31.3.) zur französischen Nacht.
Mit live dargebrachten französischen Liebesliedern und Akkordeon-Musik.
Außerdem setzt es französischen Käse und angeblich spezifisch französische Cocktails.

Maren Biederbick – die weiß, was sie sagt

Maren Biederbick ist in der Kunsthalle Kiel für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Eine bessere Öffentlichkeitsarbeiterin als diese junge, hübsche, schlaue Frau kann sich Kiel nicht wünschen.
Es folgt daraus leider, daß sie uns nicht lange erhalten bleiben wird – über ein kurzes werden größere Institutionen sie abwerben. Wenn sie also außer dem Beruf nichts in Kiel hält, dann ist sie ruckzuck weg. Daher werde ich mich an sie ranmachen. Zum Wohle des Kieler Kulturlebens.

Wahnwitziges Denkmal in der Holstenstraße

Bis vor einigen Jahren, manche Leser werden sich erinnern, befand sich in der Holstenstraße in der Nähe des Taxi-Parkplatzes ein Denkmal mit dem Wortlaut „Laßt unsere Gefangenen frei“.
Der Spruch bezog sich offenbar auf die Wehrmacht-Soldaten, die in sowjetischer Kriegsgefangenschaft waren.
Viel zu spät wurde das Denkmal entfernt.
Denn erstens waren die Gefangenen schon jahrzehntelang entlassen, bevor das Denkmal entfernt wurde.
Und zweitens – „unsere Gefangenen“!
Ja, wenn es denn „unsere“ Gefangenen gewesen wären, dann hätten „wir“ sie ja selbst freilassen können.
Dieses Denkmal ist also ein wesentliches Dokument verbreiteten Schwachsinns.
Ich werde mal versuchen zu eruieren, wo es jetzt aufbewahrt wird.

Die Inkonsequenz der Gelehrtenschule

Das „Turbo-Abitur“ soll in Schleswig-Holstiein ab dem Schuljahr 2008/2009 von den meisten Gymnasien angeboten werden: also ein Abitur nach 12, nicht wie bisher nach 13 Schuljahren.
Bislang gibt es das im Raum Kiel nur in zwei Schulen. Und ausgerechnet die Gelehrtenschule ist eine davon.
Es ist kaum zu fassen.
Ausgerechnet eine Schule, die Wert auf humanistische Bildung legt, fertigt die Schüler nun im Schnelldurchgang ab.
Es ist eben nicht mehr selbständiges Denken gefragt, sondern Funktionstüchtigkieit.

Eckhard Plambeck darf auch mal wieder kommentieren

Und zwar in den Kieler Nachrichten vom 21. März den Bericht des Wehrbeauftragten. Wir vom Kiel-Blog als Kontrolleure der hiesigen Presse zitieren:

„Vor allem eines hat Reinhold Robbe gestern mit der Vorlage seines Jahresberichts deutlich gemacht: Der (oder die) Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages ist nach wie vor ein unverzichtbares Kontrollorgan, ohne das die Einbettung der Deutschen Armee in unser demokratisches Gesellschaftssystem nicht mehr vorstellbar ist.“

Der Duden läßt zwar „unverzichtbar“ zu, die Sprachlogik aber nicht. Das nur am Rande.
Was nun aber die Einbettung der Armee in das demokratische System betrifft: Es ist die Einbettung eines Fremdkörpers.
Denn demokratisch ist diese Armee eben nicht. Schließlich wählen ja die gemeinen Soldaten nicht die Generäle.
Wo kämen wir da aber auch hin, werden jetzt sicher manche einwenden. Dann ginge doch alles den Bach runter.
Darüber will ich nicht diskutieren. Tatsache ist, daß es falsch ist zu behaupten oder nahezulegen, die Armee sei demokratisch.
„Demokratische Armee“ (Rühe u.v.a.) ist so sinnvoll wie „humanistischer Kochtopf“.

Kieler Nachrichten immer dimmer

Jawohl, immer dimmer!
Oder waren sie immer schon so dim?
Ich beziehe mich, wie übrigens auch in dem vorangehenden Beitrag, auf einen Artikel in den KN vom 29. März auf Seite 29.
Genauer: auf die Überschrift eines Artikels dort:

„Neuer Anlauf für ´Babyklappe`“

Alsowissensenee!
Natürlich kann eine Klappe nicht anlaufen, daher kann nur gemeint sein, daß man Anlauf auf die Babyklappe nimmt, um dann das Baby mit Schmackes hineinwuchten zu können wie ein Handballer den Ball ins Netz.
Derlei pietätlose Wortwahl wie in dieser Überschrift sollte ein Straftatbestand sein.

Dunja Radbruch – sonderbarer Name, wunderbare Dame

Das Kiel-Blog hat heute die Kieler Hebamme Dunja Radbruch in den Kreis der wunderbarsten 12 Erscheinungen um die Förde herum gewählt.
Die Entscheidung ist endgültig.
Leider können wir hier kein Foto einstellen. Sonst würde niemand an der Rechtmäßigkeit unserer Entscheidung zweifeln.
Aber bevor wir hier ins Schwärmen geraten und man uns vorwirft, das habe nun aber nichts mit Information zu tun, beenden wir lieber diesen Artikel.

Die Hermann Ehlers Akademie schlägt wieder zu

Heute um 19.00 Uhr referiert ein T. Bode in der Hermann Ehlers Akademie in der Gurlittstraße. Sein Thema: „Verbraucher: Opfer oder Täter im Lebensmittelmarkt?“

Letzteres also wird nahegelegt. Das ist ein starkes Stück. Sicher, viele Verbraucher sehen vor allem auf den Preis. Und diesem Umstand unter anderem sind gewisse Auswüchse in der Fleischproduktion zuzuschreiben.
Aber Verbraucher deshalb als Täter zu bezeichnen oder auch nur nahezulegen, daß sie es seien –
das geht doch entschieden zu weit.

Christliche Schule mit Musical

Die Christliche Schule, Diesterwegstraße 20, zeigt heute um 20.00 Uhr das Musical „Der Verrat“.
Vor nunmehr 40 Jahren entwickelten die Menschenfischer ja einen neuen Köder: das christliche Musical.
(Nun aber fällt mir gerade ein, daß „Köder“ und „Fischer“ vielleicht nicht zusammenpassen. Aber das mögen die Fachleute entscheiden.)
Die Erfolge von damals hießen „Jesus Christ Superstar“ und „Godspell“.
Damals ließen sich wirklich einige fangen.
Aber das Musical an und für sich war damals noch nicht vollkommen unten durch. Heute dagegen interessieren sich junge Leute überhaupt nicht mehr für diese ekle Form der Unterhaltung.
Daher wird auch dieser Aufführung kein Erfolg beschieden sein, und das ist die gute Meldung des Tages.

Arme Kieler Babys

Boris Geißler äußert sich in einem Kommentar der Ausgabe der Kieler Nachrichten vom 29. März über städtische Reaktionen auf die Baby-Tötungen wie folgt:

„Neugeboren und unerwünscht: Die Frage, was einer Stadt ihre Schwächsten, Wehrlosesten wert sind, beantwortet sich auch mit einem Blick auf die Fantasie und den Aufwand, mit dem sie die Hilfen für sie entwickelt. Nachdem Kindestötungen der vergangenen Zeit in Deutschland schälen sich – in Kiel – zwei Angebote für Frauen heraus, die für ihre Kinder zunächst nicht die Verantwortung übernehmen können: Das eine ist der Vorschlag von SPD- und FDP-Ratsfraktion, eine Babyklappe, in der Säuglinge anonym abgegeben werden können, einzuführen, um Mütter in Extrem-Situationen vor Verzweiflungstaten wie Mord oder Aussetzung zu bewahren.“

Das ist in der Tat interessant. Es wird aber wohl noch juristisch zu prüfen sein, ob das machbar ist. Schließlich haben Eltern Verantwortung für ihre Kinder. Daraus ergibt sich, daß es illegal ist, sie einfach zu entfernen, wie auch immer. Auch das Abgeben in dem, was da jetzt Babyklappe genannt wird, wäre demnach eine Straftat – und die Stadt würde sich der Begünstigung von Straftaten schuldig machen.
Würden die Fachjuristen mir hier zustimmen?
Wenn ja, dann sollte man vielleicht das Gesetz ändern oder mit einer Ergänzung versehen, daß die in Kiel angestrebte Praxis verhindert.

Mechthild Menne-Schönheit stellte aus

Mechthild Menne-Schönheit stellte im Februar ihre Werke im IHK-Gebäude aus.
Zugegeben, das ist schon ein wenig her, und dennoch muß darauf hingewiesen werden.
Ihr habt noch nie von Mechthild Menne-Schönheit gehört?
Nun, auch ich kenne keines ihrer Werke und werde diese auch in Zukunft meiden.
Es geht mit ja nur um den Namen:
Mechthild Menne-Schönheit!
In der IHK-Postille ist ein Foto von ihr.
Da schaut sie recht kindlich-aggressiv in die Kamera.
Bei dem Namen kein Wunder.

Seit dem Wochenende auf Hof Akkerboom: SchulArt

Eine Ausstellung, die sich SchulArt nennt, ist seit dem vergangenen Wochenende auf Hof Akkerboom zu sehen.
Die Ausstellung besteht, wie der Name nahelegt, ausschließlich aus Arbeiten von Schülern.
Es handelt sich um Werke aus dem Thor-Heyerdal-Gymnasium in Mettenhof, daß es ja leider immer noch gibt.
(Leider deshalb, weil das dreigliedrige Schulsystem von Übel ist. Aber man nahm es in Deutschland noch nicht einmal recht ernst, als man deswegen von UN-Seite gerügt wurde. Dabei ergeht eine solche Rüge doch wirklich nur in besonders schweren Fällen.)
Der Hof Akkerboom ist der geeignete Ort für so etwas.
Und ich muß gestehen, daß ich mir lieber derlei ansehe als den prätentösen Quark auf der Documenta.

Carl-Peters-Straße soll umbennannt werden

Der Ortsbeirat Neumühlen-Dietrichsdorf/Oppendorf machte jüngst von seinem Vorschlagsrecht Gebrauch: Man schlug vor, die Carl-Peters-Straße in Nelson-Mandela-Straße umzubenennen. Darüber zu befinden hat natürlich die Stadtvertretung.
Der Vorschlag wurde übrigens nicht einstimmig gemacht.
Dieter Bartelsen von der CDU: „Es gibt genug Deutsche, zumal Nelson Mandela nicht ganz unumstritten ist.“
Daß Mandela nach Ansicht Brodersens nicht unumstritten ist, ist ein Grund dafür, daß es genug Deutsche gibt? Der Mann weiß nicht , was er sagt (wenn ihn die Kieler Nachrichten korrekt zitieren).
Mich jedenfalls würde es freuen, wenn der Vorschlag des Ortsbeirats angenommen würde.

Kommentare von Gerd Niewerth haben nie Wert

Zugegeben, das ist nicht eben originell, aber es trifft zu. Um diese These zu belegen, genügt ein Blick in die Kommentarspalte der Kieler Nachrichten vom 24. März:

„Wäre die Europäische Union ein Unternehmen, dann könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass diese recht ungewöhnliche Company hervorragende Bilanzen mit tiefschwarzen Zahlen schreibt. Das Pardoxe: In der öffentlichen Wahrnehmung kommt Europa dagegen nicht so gut an.“

Wo er recht hat, hat er recht.
Aber nun:

„Das Wort `Brüssel´ schreckt viele Eurppäer sogar ab, weil es zum Synonym für Harmonisierung, Reglementierung und Bevormundung geworden ist. Die Sorge sitzt tief, daß der Gigant Europa eines Tages die ohnmächtigen Nationalstaaten ´schluckt´, wie es gefräßige multinationale Konzerne mit wehlosen Konkurrenten tun.“

So, erst ist es also ein Problem, daß man die EU üblicherweise nicht wie ein Unternehmen betrachtet, und nun bereitet ausgerechnet diese Betrachtungsweise größte Sorge.
Sorge allerdings muß diese Betrachtungsweise nur deshalb bereiten, weil sie falsch ist. Denn ein Konzern schluckt ja tatsächlich nur die Konkurrenz, also Unternehmen, die bislang nicht zu ihm gehörten. Wie aber kann die EU etwas schlucken, daß bereits in ihr ist?
Genauer: das, waraus sie besteht?
Wir können uns zwar ungefähr vorstellen, was der Mann meint, aber es ist für ihn unsagbar, weil nicht gedacht.

1. Kieler Single- und Freizeitclub

Wußte gar nicht, daß es so etwas gibt. Und dieser Club hat heute ein Treffen.
Im Holsteiner am Westring.
Und es ist ausdrücklich ein Treffen für Leute ab 45.
Es ist anzunehmen, daß es sich um tatsächlich überzeugte Singles handelt.
Und nun sagt doch mal selbst, liebe Leser:
Meint Ihr nicht auch, daß die Ähnlichkeit von „Single Club“ und „Swinger Club“ kein Zufall ist?

K. Kibbel kennt sich aus mit postoperativer Schmerztherapie

Heute um 16.00 Uhr referiert Dr. K. Kibbel (nein, nicht Kimble, der immer auf der Flucht ist resp. war) im Lubinus-Clinicum (Steenbeker Weg 25) über „postoperative Schmerztherapie bei orthopädischen Operationen“.
Wichtiges Thema, das viele betrifft.
Das wird dann wohl voll werden.
Also seht zu, daß Ihr früh da seid, liebe Kieler Sportlerinnen und Sportler, die Ihr gerade einen Sportunfall hinter Euch habt.

Lüge und Zensur

Ein Professor Kunczik referiert heute in der Hermann Ehlers Akademie, Gurlittstraße 3. Das Thema formuliert er so: „Notwendigkeit von Lüge und Zensur: Das Problem der Kriegsberichterstattung“

Daß jemand, der an der Hermann Ehlers Akademie referiert, Lügen in der Kriegsberichterstattung zu rechtfertigen versucht, wundert mich nicht.
Lügen sind eben meist notwendig, um einen Krieg zu beginnen. Das gilt für den Krieg in Jugoslawien, vor dem deutsche Medien einen Völkermord an den Kosovo-Albanern erdichteten, und das gilt natürlich auch für den Jugoslawienkrieg.
Für einen integren Journalisten aber gibt es keine grundsätzliche Notwendigkeit zu lügen.

Kriegsberichterstattung dürfte übrigens mit einer Reihe spezifischer Probleme verbunden sein. Auch insofern ist der Titel also Unfug.

Vorlesung zum Thema Kindesmißhandlung

Derzeit läuft in Kiel eine Ringvorlesung zum Thema Kindesmißhandlung. In diesem Rahmen referiert heute um 14.15 Uhr A. Schorn in der Fachhochschule am Sokratesplatz 6.
Sein Thema: „Hintergründe, Erscheinungsformen und Folgen von Vernachlässigung und Misshandlung im Kindesalter“
So nennt er das.
Die ganze Ringvorlesung gewinnt natürlich vor dem Hintergrund der Meldungen aus Hamburg und Kiel, die Babymorde betreffend, erheblich an Aktualität.

Kulturforum mit Zumutung

Das Kulturforum mutet heute um 20.00 Uhr folgendes zu:
„Carmen oder ein etwas anderer Opernabend“.
Was darunter zu verstehen ist, soll uns hier aber auch gar nicht interessieren.
Dies soll vielmehr eine Beschwerde sein:
Wie kann man nur allen Ernstes eine derart geistlose, ausgelutschte Formulierung verwenden, wenn man auf sich aufmerksam machen will:
„… etwas anderer Opernabend“
Zumal doch schon MacDonalds mit dem Slogan „Das etwas andere Restaurant“ für sich warb.
Was hat das Kulturforum überhaupt für ein Selbstverständnis?

Schleswig-Holstein in Sachen Nichtraucherschutz

Gestern leitete die schwarzrote Regierung einen Gesetzentwurf in Sachen Nichtraucherschutz in die Wege. Demnach soll das Rauchen konsequent in allen öffentlichen Gebäuden verboten sein.
Obwohl jedoch das Kabinett sich zu solcher Konsequenz aufrafft, bleibt die CDU-Fraktion widerspenstig. Die fordert Ausnahmen.
Es wird also wohl CDU-interne Verhandlungen geben müssen.

Kramer kann das Kommentieren nicht lassen

Heute beschäftigt er sich mit dem „Kieler Institut für Weltwirtschaft“.
Da wollen wir doch mal sehen …

„Mit seiner Mahnung zur Lohnzurückhaltung bleibt sich das Institut für Weltwirtschaft treu. Doch es ist zu befürchten, daß die Kieler Experten in diesem Jahr einsame Rufer in der Wüste bleiben. Denn rundherum stehen die Zeichen auf Lohnerhöhung. Den Verteilungsspielraum, der sich nach Lesart der Gewerkschaften aus der Steigerung der Produktivität und der erwarteten Inflationsrate ergibt, beträgt in diesem Jahr rund vier Prozent. In den letzten neun von zwölf Jahren haben ihn die Gewerkschaften nicht ausgeschöpft. Jetzt wollen sie einen kräftigen Schluck aus der Pulle nehmen.“

Die Gewerkschafter wollen für die Lohnabhängigen ein angemessenes Ergebnis aushandeln. Das nennt Kramer „einen kräftigen Schluck aus der Pulle nehmen“, als handle es sich bei Gewerkschaftern um gierige, verantwortungslose Gesellen.
Hoffentlich werden Kramers Indoktrinationsversuche ebensowenig fruchten wie die des Instituts für Weltwirtschaft.

Wo die Fußballer noch hin wollen, da sind die Kieler Kegler schon

Natürlich hätte Kiel gern einen Fußball-Bundesligisten, aber davon ist man ja im Moment weit entfernt. Die Kegler dagegen sind schon da. Genauer: Die der SG ETV/Phönix Kiel. Dieses Team gehört sogar zum besten, ws die Bundesliga zu bieten hat.
Aber Kegeln ist doch kein Zuschauersport, werden jetzt viele einwenden.
Na gut, mag sein, ich will ja nur mal darauf hingewiesen haben.

Krabbelgottesdienst bei der Heiligengeistgemeinde

Die Heiligengeistgemeinde überraschte unlängst mit folgendem:
Am vergangenen Samstag fand in der Pauluskirche ein Krabbelgottesdienst statt.
Gewissermaßen ist das konsequent. Denn das Christentum ist ja nur zum Schein monotheistisch: Es gibt den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, die Mutter und die Oma Gottes, den Teufel und die Götterboten (Engel).
Ich weiß zwar nicht, ob ein Krabbelgott sich aus der Bibel erschließen läßt, aber das werden die Profis von der jüdischen Sekte, die sich Christenheit nennt, besser beurteilen können.

Hasseer Bürger contra Stadt Kiel

Hasseer Bürger und Ortsbeirat machen gegen einen Plan der Stadt Kiel mobil. Dieser sieht vor, die Rendsburger Landstraße zwischen Waldwiesenkreisel und Wulfsbrook zweispurig befahren zu lassen. Bislang ist dort nur Einbahnverkehr möglich. Und so soll es nach dem Wunsch der Hasseer auch bleiben. Sie betrachten die von der Stadt angestrebte Änderung als gefährlich.