Freundlichkeit und Unfreundlichkeit in der Stadtbücherei

Unsere Stadtbücherei hat ja wirklich so einiges für sich, aber ich will hier und jetzt auf eine besondere Attraktion hinaus, ein Faszinosum geradezu:
Zwei Drittel derer, die dort an Ausgabe/Rückgabe/Information/Auskunft tätig sind, verhalten sich gegernüber den Besuchern indifferent bis pampig. Sämtliche Gesichtszüge sind auf Halbmast, und diejenigen, denen diese Menschen ihren Job verdanken, die Besucher nämlich, erscheinen ihnen offenbar als beständige Belästigung.
Die aber, die das übrige Drittel bilden, sind von außerordentlicher Freundlichkeit, Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit. Und sie sind nicht nur bereit zu helfen, sondern auch tatsächlich in der Lage dazu.
Möglichkeiten, sich zu informieren, hat man einmal am Eingang und einmal in einem ebenfalls gut sichtbaren Bereich wesentlich weiter hinten. Man hat also stets die Auswahl zwischen mehreren Informierenden.
Traut Euren Augen, evaluiert die Gesichter/Visagen, und wendet Euch an den Richtigen/die Richtige.

Stadtbücherei Kiel: Andreas-Gayk-Straße 31

2 Gedanken zu „Freundlichkeit und Unfreundlichkeit in der Stadtbücherei

  1. anna

    Nur zu wahr!!!!
    Ich finde es z.B. auch total frustrierend, wenn ich dort jemanden freundlich grüße und als Antwort nur einen grantigen Gesichtsausdruck bekomme.
    Die meisten Mitarbeiter hier in Kiel sollten sich vielleicht mal ein Beispiel an den Mitarbeitern der Rendsburger Stadtbücherei nehmen.
    Um hier mal ein bißchen „Werbug“ für eine andere Stadtbücherei zu machen…

  2. Stefan Morschheuser Artikelautor

    Gut zu wissen.
    SOLCHE Werbung ist immer willkommen.

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